Statues - Hither & Thither |
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Asbeck
(Legden) Borken Nordrhein-Westfalen An der Kirche |
Auf-gefangen 3Caught 3 |
Erika Post
2015 |
 
Metallrahmen, in dem sich drei Blöcke aus gebranntem Ton befinden, die durch Metallstäbe miteinander verbunden sind.
A metal frame containing three blocks of fired clay, held together by metal rods.
Auf der Informationstafel wird unter der Nummer 22b das andere Kunstwerk von Erika Post beschrieben, nämlich Auf-gefangen K7. Der folgende Text stammt von der Website.
The information panel describes Erica Post’s other artwork, Auf-gefangen K7, as no. 22b. The text below is taken from the website.
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22.b SKULPTUR AUF-GEFANGEN 3, 2013 ERIKA POST Erika Post war mit der Ausstellung „Aufbrüche“ im Spätsommer 2015 im Dormitorium und im Außenbereich des Stiftes Asbeck vertreten. Ihre Skulpturen bestehen häufig aus „verrostetem Stahl, Edelstahl und hoch gebrannter Keramik“. Die hier gezeigte Skulptur ist ein Geschenk der Künstlerin an den Heimatverein Asbeck aus dem Jahre 2024. Der Kunstkenner Dr. Reinhold Hülsewiesche beschreibt die Werke mit folgenden Worten: „Die von ihr entwickelte Formensprache wird nämlich, nicht nur durch den Umgang mit ihrem Material geprägt, sondern sie basiert auf zwei Grundelementen, die sicher oft und zu Recht für Gegenpole, ja geradezu Unvereinbarkeiten gehalten werden: reine geometrische, also etwa Kugeln und Würfel oder Rechtecke und organische Formen, also pflanzliche oder tierische Elemente“. |
22.b SCULPTURE AUF-GEFANGEN 3, 2013 ERIKA POST Erika Post was represented at Stift Asbeck in late summer 2015 with the exhibition "Aufbrüche", held in the dormitory and the outdoor area. Her sculptures are often made of "rusted steel, stainless steel and high-fired ceramics". The sculpture shown here is a gift from the artist to the Heimatverein Asbeck, dating from 2024. Art expert Dr Reinhold Hülsewiesche describes the works in the following words: "The formal language she has developed is not only shaped by her handling of the material, but is based on two fundamental elements that are certainly often, and rightly so, regarded as opposites, indeed as outright incompatibilities: pure geometric forms – such as spheres and cubes or rectangles – and organic forms – that is, plant or animal elements." |
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